Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 

    Teil - 2 -   

private Krankenversicherung 

Ein weitere Entscheidungsschwerpunkt ist die eigene Gesundheit.
Hier könnten sicher ganze Kompendien zitiert werden, was unseren Rahmen deutlich sprengen würde. Wir wollen uns daher auf unsere Erfahrungen stützen. 

Bei der Kalkulation ihrer Neuzugangsbeiträge gehen die Krankenversicherungsunternehmen davon aus, dass bei Antragstellung keine Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen bestehen bzw. keine ärztlichen/zahnärztlichen Behandlungen angeraten oder vorgesehen sind. Liegen diese Voraussetzungen im konkreten Fall jedoch nicht vor, prüft das Unternehmen, ob das dann gegebene Kostenfolgerisiko durch besondere Vertragsvereinbarungen in Form von Zuschlägen, Ausschlüssen oder Höchstsummen einkalkuliert werden kann. Ist dies nicht möglich, kann es durchaus auch zu Ablehnungen oder Zurückstellungen der betreffenden KV-Anträge kommen. 

Die privaten Krankenversicherer setzen demnach normale Gesundheitsverhältnisse voraus. D.h. sie dürfen selbstverständlich auch mal krank gewesen sein !

Tendenziell kann gesagt werden, dass die Versicherer mit einmaligen Krankheiten selten Probleme haben, bei chronischen Krankheiten dagegen schnell mit Zuschlägen oder auch Ablehnungen reagieren.

Wie ein und dieselbe Vorerkrankung von verschiedenen Krankenversicherer jedoch in der Risikoprüfung eingeschätzt wird, kann sehr unterschiedlich ausfallen. Wir als Maklerunternehmen holen in solchen Fällen mehrere Angebote parallel ein, um hinterher zu schauen, wo ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis vorliegt.
Hier einige Erfahrungswerte von häufigen Erkrankungen:
Allergien (Heuschnupfen) - Zuschläge von 0-30 % auf ambulante Tarife
Wirbelsäule Zuschläge bis hin zur Ablehnung
Atemwegserkrankungen - Zuschläge bis hin zur Ablehnung
mehr als 2 fehlende und nicht sanierte Zähne - Zuschläge, strengere Höchstsätze
Psychotherapie - fast immer Ablehnung
Übergewicht - Zuschläge von 0-30 %
Augen über 5-7 Dioptrien - Zuschläge von 0-30 % auf ambulante Tarife
Herz - Kreislauferkrankungen - Zuschläge bis hin zur Ablehnung
(Bitte beachten Sie, dass jeder Fall individuell geprüft werden muss und selbst langjährige Erfahrungswerte nicht verbindlich sind.)


Die Leistungen in der private Krankenversicherung 

Der aus unserer Sicht wichtigste Entscheidungsschwerpunkt sollten jedoch die angebotenen Leistungen sein.

Bei den Leistungen gibt es eine große Palette an Möglichkeiten. Man sollte dabei aber auch stets einen Vergleich mit dem gesetzlichen System haben.

Vergleich gesetzliche und private Krankenversicherung

die wichtigsten Leistungsmerkmale mit Erklärungen (umfangreiche Darstellung der wichtigsten privaten Leistungen)


Der Preis in der private Krankenversicherung 

Der wohl wichtigste / zweitwichtigste Entscheidungsschwerpunkt ist der Preis.
Hier können wir bei über 50 deutschen Krankenversicherern verständlicherweise nicht einen genauen Preis vorgeben. Auch ist der Preis sehr von Ihren Wünschen abhängig. 
(Eine Einbettversorgung im Krankenhaus ist natürlich wesentlich teurer als eine Zweitbettversorgung oder gar ein Mehrbettzimmer). 

rechts Idealkalkulation


Die Monatsbeiträge hängen ab:

von der Wahl der versicherten Leistungen
vom Eintrittsalter
von der Höhe der Selbstbehalte (von 0,- € über viele Stufen bis hin zu mehreren tausend € 
    pro Jahr) 
vom Geschlecht
ob Gesundheitszuschläge erhoben werden müssen
berufliche Risiken
vom 10% Beitragszuschlag erhoben ab 1.1.2000 für alle Neuverträge 
Freizeitrisiken
    und ganz entscheidend natürlich auch von einem 
leistungsbeständigen Krankenversicherer

Und hier kommt auch schon das 

Problem:

"Was wird mit Beiträgen im Alter?"

Dies war das umstrittenste Thema bei der privaten Krankenversicherung. 

Seit 1995 ist von gesetzlicher Seite etwas Abhilfe geschaffen worden, vieles ist auch von den privaten Krankenversicherern getan worden. Doch alles für die meisten Firmen und Versicherten viel zu spät und teilweise auch noch nicht ausreichend. 

Einige Versicherer sind über neue Tarifgenerationen ausgewichen und haben ihre alten Kunden regelrecht im Regen stehen lassen. (Erst seit 1995 müssen die Neutarife auch für die alten Kunden offen stehen, was aber nicht heißt, dass dies schon gängige Praxis ist..) 

Angebote dieser Versicherer, auch wenn ihre derzeitigen jungen Tarife preislich sehr günstig sein sollten, können wir nicht empfehlen.
Auch der 1995 gesetzlich aufgelegte Standardtarif für Rentner hat Entlastung für die älteren Versicherten gebracht.
Die Tatsache, dass kaum ein Versicherter von diesem gesetzlichen Standardtarif Gebrauch machte, zeigt jedoch, dass die privaten Krankenversicherer durchaus in der Lage sind, auch für ältere Versicherte bezahlbare Tarife anzubieten. Mit der Gesundheitsreform 2000 sind diese Veränderungen noch einmal deutlich verbessert worden.

Das wichtigste Fazit hierzu ist jedoch
Wer zu Beginn einen Billigtarif wählt, kann (muss) später mit extrem hohen Beiträgen rechnen. Wer gleich ein Auge auf dieses Kriterium wirft, kann bei einem leistungsbeständigen Versicherer langfristig deutlich mehr sparen.

Der ADB denkt, dass Sie in den Händen eines Versicherungsmaklers, der unabhängig von den Versicherern arbeitet, in den besten Händen sind.



Wie ermitteln wir für Sie  das günstigste Angebot ?

Wie Sie oben gesehen haben, hängt der Beitrag doch von sehr vielen Faktoren ab. Der Akademische Dienst bedient sich daher eines ausgefeilten Computervergleichsprogramms. Das Ergebnis wird aus unseren Erfahrungen und Hintergrundwissen hin bewertet und Ihnen (meist per Post) zugesandt. 


Ein individuell maßgeschneidertes Angebot senden wir Ihnen nach Ihren Vorstellungen natürlich gern zu.

Überzeugt ? Genauerer Angebote per Post?
Na dann nichts wie hin, Geld sparen und bestens abgesichert sein.


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ADB Versich.makler Landsberger Allee 131c  10369 Berlin  Telefon 030  / 640 76 915 Fax 030 / 91482096
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